8 Tipps für gute Laune

Manchmal gibt es Tage, an denen nichts richtig läuft: Es ist Montag, man hat verschlafen, es regnet und es gibt eine ganze Liste von Aufgaben zu erledigen. Ein Rezept für schlechte Laune! Wenn man sich in einer Negativspirale befindet, ist es an der Zeit, etwas zu unternehmen. Aber keine Panik, mit unseren Tipps kannst du diese Stimmungsschwankungen schnell wieder loswerden.


Sport

Ausreichende Bewegung ist das Mittel Nr. 1 für einen besseren Geisteszustand. Wenn du schlechte Laune hast, gibt es nichts, was du lieber tust, als dich auf der Couch zu verkriechen. Wissenschaftliche Untersuchungen haben jedoch wiederholt bewiesen, dass körperliche Anstrengung einen positiven Einfluss auf die Stimmung hat. Bewegung setzt Endorphine frei. Sie versetzen dich sofort in eine positive Stimmung. Also staub die Turnschuhe ab!

Gesunde Ernährung


Der Einfluss deiner Darmflora auf deine psychische Gesundheit sollte nicht unterschätzt werden. Serotonin, das Glückshormon, das zu 90-95% im Darm produziert wird, hat einen enormen Einfluss auf die Stimmung. Wenn man einen Mangel hat, leidet man unter negativen Gefühlen. Diese Substanz kann nur aus der Aminosäure Tryptophan hergestellt werden. Sie findet sich in Lebensmitteln wie Hafer, Bananen, Milch, Thunfisch, Käse, Brot und Geflügel. Einige Samen, wie Kürbiskerne, Sesam, Sonnenblumenkerne, Mandeln und Linsen sind ebenfalls eine gute Tryptophanquelle. Eine ausgewogene Ernährung ist sehr wichtig!

Zeit für dich


Sich selbst Aufmerksamkeit zu schenken, ist sowohl für die geistige als auch für die körperliche Gesundheit wichtig. Me-Time sorgt dafür, dass man den Kopf völlig frei bekommt und neue Energie tanken kann. Dadurch fühlt man sich in seiner eigenen Haut wohler und kann mit vollem Einsatz weiterarbeiten.

Eine gute Planung


Erstelle eine Liste mit Aufgaben, die du leicht abhaken kannst. Wenn man sich Ziele setzt und sie erreicht, hat man das Gefühl, etwas erreicht zu haben. Aber achte darauf, dass du nicht zu viel planst. Ein überfrachteter Terminkalender bringt dich nur aus dem Konzept. Mache also reinen Tisch mit kleinen, erreichbaren Aufgaben und schaffe Ruhe in deinem Kopf. Das wird dir helfen, wieder ein emotionales Gleichgewicht zu finden, bei dem dein Gehirn dich jedes Mal mit einem Schuss Glückshormon belohnt, wenn du eine Aufgabe erfolgreich abgeschlossen hast.

Soziale Kontakte


Schlechte Laune? Behalte es nicht für dich, sondern suche den sozialen Kontakt! Zu wissen, dass man von anderen geschätzt wird, ist wichtig, um eine positive Lebenseinstellung zu haben. Es ermöglicht dir, eine Pause von deinen Gedanken zu machen. Dadurch schmelzen die negativen Gefühle wie Schnee in der Sonne. Eine feste Umarmung hebt auch die Stimmung. Denn körperlicher Kontakt reduziert die Menge des Stresshormons Cortisol in deinem Blut.

Ausreichend Schlaf


Eine gute Nachtruhe hat einen großen Einfluss auf die körperliche und geistige Gesundheit. Zu wenig Schlaf löst Stressreaktionen aus und stört auch unsere emotionale Stabilität erheblich. Wie wir uns fühlen, hat mit den Hormonen in unserem Körper zu tun. Wenn wir nicht genug schlafen, kann unser Hormonhaushalt völlig durcheinander geraten und wir sind den ganzen Tag über schlecht gelaunt. Deshalb solltest du versuchen, eine 8-stündige Nachtruhe einzuhalten.

Das Leben positiver sehen


Lass dich nicht von der Trübsinnigkeit überwältigen! Man kann die Situation nicht immer ändern, aber man kann die Art und Weise ändern, wie man mit ihr umgeht. Bist du jemand, der immer dazu neigt, das Schlimmste in den Dingen zu sehen? Versuche dann, die Welt von einem positiven Standpunkt aus zu betrachten. Du wirst sofort merken, dass selbst die kleinen Dinge des Lebens leichter werden.

Sich selbst und anderen ein Kompliment machen


Es ist ein kleiner Aufwand und doch eine so schöne Geste. Wenn du jemandem ein Kompliment machst, fühlt sich nicht nur diese Person besser, sondern auch du wirst dich spontan glücklicher fühlen. Untersuchungen haben gezeigt, dass Komplimente motivierender sind als Geschenke, eine Beförderung oder Geld. Das liegt daran, dass Komplimente das Belohnungszentrum unseres Gehirns aktivieren. Die Dopaminmenge in unserem Blut steigt, was für gute Laune sorgt.